3M Health Information Systems
February 5, 2008 — healthHammfelddamm 11
41460 Neuss
Germany
Phone: (+49-2131)144240
Fax: (+49-2131)144242
http://www.3m-drg.de
drg-info@mmm.com
Company Figures
Number of employees 50-99
Sales volume 1-9 Mio US $
Year of foundation 1996
Area of business Communication and Information Technology
Language: German Language: English Company Profile
Who We Are
A Global, Diversified Technology Company
3M is fundamentally a science-based company. We produce thousands of imaginative products, and we’re a leader in scores of markets – from health care and highway safety to office products and optical films for LCD displays. Our success begins with our ability to apply our technologies – often in combination – to an endless array of real-world customer needs. Of course, all of this is made possible by the people of 3M and their singular commitment to make life easier and better for people around the world.
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Our Values
Provide investors an attractive return through sustained, quality growth.
Satisfy customers with superior quality, value and service.
Respect our social and physical environment.
Be a company employees are proud to be part of.
3M At a Glance (Year-end 2006)
Worldwide sales: $22.9 billion.
International sales: $14.1 billion (61 percent of company’s total).
Companies in more than 60 countries.
3M products sold in nearly 200 countries.
More than 75,000 employees worldwide.
3M employs mostly local nationals. Fewer than 300 3M employees worldwide are Foreign Service Employees not residing in their home countries.
Plant locations: 145 worldwide.
Sales office locations: 169 worldwide.
Product Information
Archiving and documentation
3M BacLite Rapid: neue Waffe im Kampf gegen MRSA
Neuer MRSA-Schnelltest liefert Ergebnis in fünf Stunden
Das „Superbakterium“ Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA) ist eines der häufigsten Ursachen für lebensbedrohliche Infektionen bei Krankenhauspatienten. Das Bakterium ist gegen nahezu alle Antibiotika resistent und leicht übertragbar. Allein in Deutschland sind jährlich rund 50.000 Krankenhauspatienten betroffen - ca. 1.500 von ihnen sterben an den Folgen der Infektion. Die frühzeitige Diagnostik von Krankenhauspatienten mit Hilfe effizienter Schnelltests kann dazu beitragen, MRSA-Infektionen zu reduzieren. 3M hat jetzt den ersten kulturbasierten MRSA-Schnelltest entwickelt, der in nur wenigen Stunden - statt bisher üblich innerhalb von Tagen - MRSA sicher nachweisen kann.
Waren noch 1990 weniger als zwei Prozent der kugelförmigen Bakterien gegen die Penicillin-Nachfolger Methicillin und Oxacillin resistent, sind es heute bereits über 27 Prozent in Deutschland. Noch schlimmer sieht es in Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien aus – hier erreichen die Quoten bis zu 44 Prozent. Das Robert-Koch-Institut (RKI), wichtigste deutsche Instanz im Infektionsschutz spricht für diese Länder von einer „kaum noch zu beherrschenden Situation.“
Der neue Schnelltest „3M BacLite Rapid“, der auf einer Kultur von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus beruht und deshalb das lebende Bakterium sicher und eindeutig nachweisen kann, ist der erste kulturbasierte Test, der bereits innerhalb von fünf Stunden ein zuverlässiges Ergebnis liefert. Voraussetzung hierfür ist ein einfacher Nasenabstrich. Das System von 3M, das aus einem Probenprozessor- und einer Ausleseeinheit besteht und auf jeden Labortisch passt, kann bis zu 43 Abstriche gleichzeitig auswerten. Diese werden mit einem Wattestäbchen aus der Nase entnommen und kopfüber für zwei Stunden in eine Antibiotikahaltige Nährlösung gebracht. Alle darauf sensiblen Bakterien sterben in dieser Zeit ab. Im zweiten Schritt wird der Staphylococcus aureus mit Hilfe spezifischer Antikörper herausgefischt, die auf kleinen Magnetkügelchen fixiert sind. Eine mehrstufige Reaktion mit Enzymen führt im Fall eines positiven Bakterienbefunds zur Freisetzung von Licht (Bioluminiszenz).
Der neue Test ist nicht nur deutlich schneller als traditionelle Kulturtechniken, die erst nach 24 bis 48 Stunden ein Ergebnis liefern sondern auch preisgünstiger als die aufwändigen molekulargenetische Nachweisverfahren, so genannte PCR-Tests, die etwa das Zwei- bis Dreifache kosten
„Eine der wichtigsten Maßnahmen, mit denen wir die die Ausbreitung von MRSA bremsen oder sogar aufhalten können, besteht darin, die besiedelten Patienten zu identifizieren“, verdeutlicht Prof. Jan Kluytmans, Medizinischer Mikrobiologe der Medical University Amsterdam die Bedeutung der neuen Testmethode. Das positive Urteil kommt aus berufenem Munde, denn die Niederländer gelten zusammen mit den Skandinaviern als führend im Kampf gegen die winzigen Krankheitserreger. Ihre Strategie folgt streng dem Motto „Suchen und Vernichten“. Auch durch strenge Eingangsuntersuchungen halten sie die landesweite Quote der resistenten Superbakterien unter drei Prozent.
Studien belegen, dass ein effektives MRSA-Screening von Risikopatienten hilft, die Infektionsraten niedrig zu halten und Kosten zu sparen. Im Schnitt müssen MRSA-Fälle 10-15 Tage länger stationär behandelt werden, was zu Mehrkosten von bis zu 10.000 Euro pro Patient führen kann. Mit Hilfe einer schnelleren Diagnostik als mit herkömmlichen Laborverfahren könnte die Rate der MRSA-Infektionen noch deutlich gesenkt werden.
3M und BacLite sind Marken der 3M Company
Presse-Kontakt:
Anja Ströhlein,
Tel: 02131 / 14-2854, Fax: 02131 / 14-3470,
e-mail: astroehlein@mmm.com
Coding units
3M KODIP II: Der direkte Weg zum richtigen Kode!
Präzises Kodieren auf dem neuesten Stand
Das Ziel guter Kodiersoftware muss es sein, Ärzte und Medizin¬controller schnell, komfortabel und sicher zur richtigen Primärkodierung zu führen. Traditionelle Kodier¬werkzeuge der ersten Generation erfüllen diese Aufgabe nur unzureichend. Mit 3M KODIP II stellt 3M Health Information Systems (3M HIS) ein Kodierwerkzeug der zweiten Generation vor, das genau diese Anforderungen erfüllt. Die neue Software ist intuitiv bedienbar, übersichtlich und schnell. Neben der komfortablen Kodierung in nur einem Schritt bietet Sie zusätzliche Funktionen, die die Kodierarbeit erheblich erleichtern. Resultat sind eine korrekte Primär¬kodierung und Zeitersparnis für den kodierenden Arzt.
Die Kodierung von Diagnosen und Prozeduren mit 3M KODIP II ist konkurrenzlos einfach und schnell. Dank der tief integrierten semantischen Suche erhält der Anwender mit nur einer Eingabe den richtigen Kode. Bei einer unvollständigen oder unpräzisen Eingabe wird er durch gezielte Abfrage der klassifikationsrelevanten Informationen mit Multiple-Choice (MC)-Fragen unterstützt und so zum korrekten Kode geführt. Neben der komfortablen semantischen Suche hat der Anwender auch weiterhin die Möglichkeit, sich die thesaurusbasierten Ergebnisse anzeigen zu lassen – separat oder übersichtlich in einer kombinierten Bildschirmansicht. Das Ergebnis ist eine stets präzise und DKR-konforme Primärkodierung.
Die neue hochperfomante Struktur von 3M KODIP II bietet ein Plus an Bedienerfreundlichkeit und Individualität. Die moderne und auf das Wesentliche fokussierte Oberfläche ist intuitiv bedienbar und selbsterklärend. Individuellen Nutzerbedürfnissen wird durch Einstellungsoptionen Rechnung getragen
Mit der 3M DRG-Spielwiese – die in 3M KODIP II voll integriert ist – erhält das Medizincontrolling ein Werkzeug, mit dem verschiedene Kodierszenarien „durchgespielt“ werden können. Auf einen Blick können so unterschiedliche Erlössituationen simuliert werden: Eine wertvolle Unterstützung zum „Rightcoding.“
Zusätzlich ergänzen zwei Erweiterungsmodule den Leistungsumfang von 3M KODIP II:
3M DRG Pharm erweitert die Betrachtung und Bearbeitung von Krankenhaus-Fällen um die Dimension der verabreichten Arzneimittel. Eine umfassendere Fallbetrachtung, die zu einer erweiterten und höheren Qualität der Kodierung führt, wird somit möglich.
Mit der „Gelben Liste Pharmindex“ ist in 3M KODIP II ein Arzneimittel-Informationssystem direkt in das Kodiertool integriert. Pharmindex ist eine Entwicklung der Medizinische Medien Informations GmbH (mmi). Es bietet eine schnelle und übersichtliche Anzeige aller wichtigen Arzneimittelinformationen.
Nähere Informationen unter www.3m-drg.de
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Presse-Kontakt:
Anja Ströhlein, Tel. 02131/14-2854
Fax 02131/14-3470,
email: astroehlein@mmm.com
Kunden-Kontakt:
Dr. Frank Heemeyer, Tel: 030-326776-47
e-mail: fheemeyer@mmm.com
Systems for medical documentation
Medical data bases
Software for hospitals / rehabilitation centres / spas
DRG-managing systems
3M DRG Quick Check 2008
Der Fallpauschalenkatalog 2008 zeigt im Vergleich zum System 2007 erneut substanzielle Änderungen. Die Erlössituation vieler Krankenhäuser ändert sich durch die neuen DRGs und Bewertungsrelationen signifikant. Die Krankenhäuser benötigen daher schnellstmöglich eine zuverlässige Übersicht als Entscheidungsgrundlage für anstehende Maßnahmen zur Sicherung ihrer Erlöse und zur Vorbereitung der Budgetverhandlungen. Der 3M DRG Quick Check 2008 von 3M Health Information Systems (3M HIS) liefert diesen Überblick – zuverlässig, übersichtlich und schnell.
Erstmalig wurde in diesem Jahr die CC-Matrix im neuen System umfassend geändert, teilweise mit gravierenden Folgen für die Krankenhäuser. So ergeben sich zum Beispiel deutliche Casemix-Veränderungen durch neue Schweregradeinstufungen. Eine separate Darstellung der Effekte der CC-Anpassungen, getrennt von den übrigen DRG-Änderungen, gehört zum Lieferumfang von 3M DRG Quick Check 2008. Auf der Datenbasis des §21 KHEntgG werden die Effekte für das Krankenhaus und die Fachabteilungen übersichtlich dargestellt. Zusätzlich lassen sich Chancen und Risiken, wie ambulantes Operieren, weitere Verweildauerreduktion sowie Fehlbelegung, aufzeigen und quantifizieren.
Das Krankenhaus stellt den Datensatz 2007 (optional weitere Datenjahre) sowie Angaben zum Basisfallwert und DRG Budget zur Verfügung. Anhand dieser Angaben und aktueller Falldaten ermittelt 3M HIS detailliert die erlösrelevanten Auswirkungen auf die jeweiligen Fachabteilungen und zeigt auf, aus welchen Umstellungen in der DRG-Systematik diese resultieren. Zu den Informationen zählen u.a.:
• Welche Fachabteilungen profitieren – und welche nicht?
• Welche der umsatzstärksten Leistungen werden neu bewertet?
• Welche DRGs setzen sich neu zusammen?
• Welche neuen DRGs sind für das Krankenhaus wichtig?
• Wo wirken sich Änderungen der Grenzverweildauern auf die Erlöse aus?
Die wesentlichen Veränderungen werden übersichtlich und verständlich aufbereitet. Zusätzliche Grafiken bringen die Analysen auf den Punkt. Mit Hilfe dieser Analysen können alle beteiligten Mitarbeiter in den Häusern schnell und umfassend über die Auswirkungen des neuen Systems unterrichtet werden. Zur Vorbereitung der Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen wird zusätzlich ein E1Plus-Formular erstellt.
Nähere Informationen unter www.3m-drg.de
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Presse-Kontakt: Anja Ströhlein, Tel. 02131/14-2854
Fax 02131/14-3470,
e-mail: astroehlein@mmm.com
Kunden-Kontakt: Daniel Schmithausen, Tel: 02131-14-4274
e-mail: dschmithausen@mmm.com
OP-Materialien wirtschaftlicher einsetzen
Auf einen wirtschaftlicheren Einsatz von OP-Materialien zielt ein von 3M Medica entwickeltes Konzept ab, das mittlerweile u.a. beim Helios Konzern erfolgreich umgesetzt wurde. Auf der Basis routinemäßig erhobener DRG-Daten ermittelt 3M den individuellen Bedarf des Krankenhauses an OP-Abdeckungen und -Mänteln und erstellt Standardisierungskonzepte mit deutlichen Einsparungspotenzialen.
Zur Bedarfsermittlung werden die realen Fallzahlen und Abläufe der jeweiligen Klinik zugrunde gelegt, die aus dem §21-DRG-Datensatz hervorgehen. Daraus wird ein Vorschlag zum optimierten Materialeinsatz erarbeitet und in Abstimmung mit der OP-Leitung den spezifischen Vorstellungen des Krankenhauses angepasst. Falls gewünscht, übernimmt 3M Medica zusätzlich die Verbrauchskontrolle. 3M verfügt über ein umfangreiches Know-how auf beiden der für dieses neue Angebot relevanten Kompetenzfeldern: das DRG-Management (Software, Analyse, Beratung) und Medizinprodukte zur Infektionsprävention.
Das von 3M Medica entwickelte Konzept zum wirtschaftlicheren Einsatz von OP-Materialien wurde bereits in verschiedenen Krankenhäusern erfolgreich umgesetzt und war in diesem Jahr ausschlaggebend für die Auszeichnung der 3M Medica mit dem Helios Partner Award. Die Umstellung auf ein einziges standardisiertes Produkt in 24 Kliniken der Helios Gruppe bot klare Vorteile hinsichtlich Patientennutzen und Wirtschaftlichkeit.
Düsseldorf, 14. November 2007
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(OP Standardisierung MA 11-07)
Presse-Kontakt: Anja Ströhlein,
Tel: 02131 / 14-2854,
fax: 02131 / 14-3470,
e-mail: astroehlein@mmm.com
Kunden-Kontakt: Florian Heilers,
Tel: 02131 / 14-4281,
fax: 02131 / 14-4432
e-mail: fheilers@mmm.com
Intranet software
Software for hospital administration
Software for patient documentation
Software for therapeutic drugs’ managing
Software for patient management and accounts
Logistic services
Consulting for health organisations